Spiritualität bedeutet
für mich heute:

Die Suche
nach meinem
persönlichen,
göttlichen
Wesenskern
(aus unserer Spirigruppe)
(19.01.2011)

Bedingungslose Liebe
begegnet mir
im Alltag.
Ich bin dann
verbunden
mit meinem
persönlichen,
göttlichen
Wesenskern

(aus unserer Spirigruppe)
(23.02.2011)

Dein Wille geschehe.
Es kommt, wie es kommt.
Alles ist Gnade
Gnade durch Vertrauen.
Wenn ich den persönlichen,
göttlichen Wesenskern
wirklich finden will,
werde ich geleitet

(aus unserer Spirigruppe)
(04.05.2011)

Ich lerne aus meinen Erfahrungen,
ich komme ins Handeln
und habe die Freiheit

neue Wege zu gehen.
Ich gehe sie mit Bedacht,
selbstbewußt, neugierig
und im Vertrauen
auf göttliche Führung
(aus unserer Spirigruppe)
(27.07.2011)

Zulassen ---
"Göttlich geführt"

zu werden, ---
bedeutet für mich

Sicherheit auf dem Weg zum Ziel.
Es ist ein schönes Gefühl.
Es wird mir viel abgenommen
und ich brauche mir

keine Sorgen zu machen
(aus unserer Spirigruppe)
(21.09.2011)

Versuche
Deine Intuition wahrzunehmen
und
Du wirst zur Ruhe finden.
(aus unserer Spirigruppe)
(30.11.2011)

Ich spüre daß
- ich nicht alleine bin
- ich über meine Wurzeln
fest mit der Erde ver-
bunden bin
- sie mir Kraft, Energie,
Festigkeit und
Sicherheit gibt
- ich mir jederzeit diese
Energie holen darf
- sie reichlich vorhanden ist.
Das gibt mir Zuversicht
(aus unserer Spirigruppe)
(1.2.2012)

Tiefe Wurzeln
in der lebendigen Mutter Erde
ernähren und halten dich fest.
Dies schafft Vertrautheit
und Verlässlichkeit.
(aus unserer Spirigruppe)
(28.03.2012)

Ich darf mich auf meine
Intuition veralassen.
Ich bin offen für das Spüren
der Energien, die mir begegnen.
Ich nehme die speziellen Kräfte
von Bildern, Gebäuden, Menschen, Tiere
und der Natur wahr.
(aus unserer Spirigruppe)
(09.05.2012)

Vertraue auf die eigene Wahrnehmung
alles trägt Energie
gehe achtsam damit um
(aus unserer Spirigruppe)
(26.9.2012)


Du kannst nur lernen,
dass du das,
was du suchst,
schon selber bist.
Alles lernen
ist das Erinnern
an etwas,
das längst da ist
und nur
auf Entdeckung wartet

Alles lernen
ist nur das Wegräumen
von Ballast,

bis so etwas übrig bleibt,
wie eine
leuchtende,
innere Stille.

Bis du merkst,
dass du selber der Ursprung
von Frieden und Liebe bist
(Sokrates)